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Die Wirtschaft Sri Lankas
Die meisten Singhalesen leben auf dem Land, vom Tee- und Kautschukanbau oder von Kokosprodukten. Tee ist der wichtigste Exportartikel der Insel. Danach folgt der Reisanbau, der zwei bis dreimal im Jahr geerntet wird und zu 95 % exportiert wird.
Dieser bedeckt fast ein drittel der Landwirtschaftsfläche
Sri Lankas.
Der monatliche Verdienst der Inselbewohner liegt bei
einem Zehntel unseres Einkommens. Da Sri Lanka keine eigenen
Ölquellen besitzt, sind steigende Energiepreise ein Problem
für den Wirtschaftsaufbau des Landes.
Die Großstädte Colombo, Galle, Trinco und Nuwara Eliya entwickelten sich erst durch die Kolonialmächte, die ihre Spuren in der Architektur hinterließen.

Die einheimische Währung auf Sri Lanka ist die Rupie. Für Touristen bietet sich der Dollar oder der Euro an. Rupien braucht man als Tourist, um Trinkgelder zu geben. Mit Dollar und Euro lassen sich Souvenirs gut bezahlen.
Im März 2003 konnte man leicht 1 Euro mit knapp 100 Rupien
umrechnen.
Die Singhalesen sind arm, aber glücklich. So scheint es uns Touristen. Sie haben ein Dach über dem Kopf, das Nötigste zum Essen und einen
insgesamt sehr niedrigen Lebensstandard. Die Häuser und Märkte sind teilweise auf Müllkippen angelegt.
Bei der Hitze, dem Geruch und dem Anblick kann einem da
schon mal anders werden.

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