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Tag 7: Nuwara Eliya - Hambantota - Yala Das letzte Stück zum Yale Safari Beach Hotel, welches im Nationalpark liegt, führt über eine abenteuerliche Ruckelpiste. Die Landschaft des Parks erinnert einen an die afrikanische Savanne: rotbrauner, staubiger Boden, Trockenheit und Hitze. Das Hotel ist einmalig, kleine Hütten direkt am indischen Ozean, den wir zum ersten Mal richtig zu sehen bekommen. Nur die Hitze ist unmenschlich, da sie sehr drückend ist, Luftfeuchtigkeit bei fast 95 Prozent. Hier ist es sehr ruhig, man kann die Gegend erkunden, den Ozean besuchen oder einfach der Hitze wegen am Pool entspannen. Das Abendessen findet unter der Haupthütte statt. Dort beobachten wir gesellige Streifenhörnchen, die zu unserem Vergnügen von den Dachbalken hängend Obst vernaschen. Auf den Zimmern gibt es keine Klimaanlage, nur Ventilatoren, die kaum Abkühlung verschaffen. So verbringen wir eine verschwitzte Nacht, nachdem wir bei einem
mitternächtlichen Spaziergang mit Gamini Wildschweine hinter dem Haupthaus entdecken. Obwohl wir in der Überzahl sind, flößt uns der Anblick des Wildschweins Respekt und etwas Furcht ein. "Treat animal with respect, but remember they are wild!" |
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